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Die Angst vor China

24 Mai 2012 // Filed under Allgemein

Representations of the tacky Chinese luxury consumer serve to differentiate them from non-Chinese luxury fashion consumers. Criticisms of Chinese tastes (“it’s no longer fashionable to make sure everyone knows what brand you carry or wear from meters away”) and consumer behaviors (“simply buying all that shit”) suggest that Chinese luxury consumers are poseurs who are neither genuinely fashionable nor genuinely of the elite class (“cash-rich”). The association of Chinese with fakeness is not new in fashion. Images of Chinese manufacturers and street merchants selling fake merchandise are well established in the fashion imaginary despite the fact that American manufacturers like ABS Allen Schwartz and Faviana (the company promises to dress its customers “like a star”) and UK retailers like ASOS (an acronym for “As Seen On Screen”) are some of the biggest purveyors of designer copies. That fakeness is linked to Chinese retailers, manufacturers, and consumers (even those buying actual luxury goods!) and not their American and British counterparts suggests that “fake” attacks are not only tinged with classism but also racism.

Über die Schwierigkeiten, die Chinesen als Teilnehmer am Weltmarkt zu akzeptieren und die Strategien, ihre Legitimation zu unterwandern schreibt Minh Ha T. Pham: Fear of a Chinese Luxury Consumer Market .

Kommentare deaktiviert  ::  Share or discuss  ::  2012-05-24  ::  mary

Den Zukünftigen Geschmack beibringen

24 Mai 2012 // Filed under Allgemein

The demo for this ad isn’t the Rothschilds or the 1%: they don’t buy based on ads. And they don’t need to be told what constitutes quality or authenticity, they can tell, that’s what boarding school was for. Everyone else is going to need to be hit over the head with the semiotics of quality–i.e. see an ad campaign about those signifiers. Oh, I get it now, this is a fancy watch.

The target demo is not the 1%; the target demo is the Aspirational 14%. They know they are supposed to like quality and goodness and etiquette and discretion, but no one ever taught them what those things look like, so when someone does point it out to them they will go all in. Hence: anything in Trading Up. And they don’t care about the next generation. Not really. They don’t want them to be eaten by zombies but anything past 2069 is of no consequence. What they do care about is how a product brands them, what it says about them now, now that time is running out. Can’t afford to be subtle, which is the same thing as saying I’m willing to pay $10000 to get the message across. There’s a difference between what the brand is and what the brand says about you. You’ll pay 10x for the former and 100x for the latter

The Last Psychiatrist schreibt über die Werbestrategien der Luxusmarke Patek Philippe (und der meisten anderen) in “Luxury Branding The Future Leaders Of The World”

Kommentare deaktiviert  ::  Share or discuss  ::  2012-05-24  ::  mary

Unterwegs mit Christiane Arp

10 Juli 2010 // Filed under Internet + TV + Video

Ich kann nicht sagen, warum ich viel von Christiane Arp halte. Ich finde sie sympatisch und sie macht einen guten Job als Vogue Chefredakteurin – sofern man als Vogue-Chefredakteurin überhaupt einen guten Job machen kann. Möglicherweise ist es ihre nordische Kühle, die mir ein wenig entspricht und die ihr den Anschein einer stillen Beobachterin gibt, ganz anders, als z.B. eine Annette Weber, die immer ein wenig bemüht daherkommt. Was aber aktuell beim Vogue Videokanal der Website passiert, kann meine Zustimmung nicht ganz finden. Denn es scheint, als habe sich die Redaktion für die aktuelle Berliner Modewoche etwas ganz besonderes ausgedacht…

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8 comments  ::  Share or discuss  ::  2010-07-10  ::  mahret

“In Berlin schaut dich keiner an”

5 Juli 2010 // Filed under Interview

Montagsinterview: Die Modebloggerin Mary Scherpe: “In Berlin schaut dich keiner an” – taz.de.

1 comment  ::  Share or discuss  ::  2010-07-05  ::  mahret

Nix mehr Onlinegetrümmer?

21 Juni 2010 // Filed under Allgemein

diva

Der einigermaßen neue Webauftritt des österreichischen Magazins Diva (Screenshot)

Vor einem halben Jahr schrieb ich über das modische Onlinegetrümmer des österreichischen Modemagazins Diva, ab jetzt darf ich eigentlich nicht mehr meckern: denn mittlerweile gibt es eine gemeinsame Webpräsenz der Magazine Wienerin, Miss, Compliment und Diva. Die wohnen alle unter dem Dach der Magazingruppe Styria Multi Media und sind jetzt also  unter dem Motto “4 Marken, 4 Frauentypen, eine Zielgruppe, ein Portal” unter typischich.at online einlesbar. So wirklich überzeugt bin ich vom Endprodukt trotzdem nicht. Visuell wenig ansprechend und austauschbar wirkt das alles. Schade eigentlich, wenn ein Neubeginn im Netz so wenig konsequent durchgeführt wird.

1 comment  ::  Share or discuss  ::  2010-06-21  ::  Anne

Gruppenfoto

18 Juni 2010 // Filed under Internet


credit: Vogue.it.

Und einmal mehr wurde sie zusammengetrommelt, eine Auswahl der Crème de la Crème der internationalen FÄSCHN-Blogger. Aktuell in Mailand am Stand von Harmont & Blaine.

7 comments  ::  Share or discuss  ::  2010-06-18  ::  mahret

Virtualität vs. Realität

12 Juni 2010 // Filed under Interview

Jean-Christophe Ammann spricht mit der NZZ über die Poesie der Kunst. An einer Stelle spricht er auch über die Recherche…

Wenn ich eine Ausstellung vorbereite, dann gehe ich zu den Künstlern und verbringe relativ viel Zeit mit ihnen. Ich muss sehen können, wie es zu einem einzelnen Werk gekommen ist – ich muss den Weg verfolgen können. Andere Kuratoren sammeln ihre Information via Internet – und suchen nach Werken, die zu dem Thema passen, das sie mit ihren Ausstellungen darstellen möchten. Die Virtualität hat da mehr und mehr den Vorrang vor der Realität.

…ich frage mich nur, wieso das eine das andere ausschließt. Erst die Virtualität, dann die Realität oder wo findet Herr Ammann seine Künstler, im Künstlercafé am Montmartre?

via «Poesie! Kunst ist Poesie!» (Kultur, Literatur und Kunst, NZZ Online).

Kommentare deaktiviert  ::  Share or discuss  ::  2010-06-12  ::  mahret

GIRLS CAN BLOG.
Anne Feldkamp of BLICA

11 Juni 2010 // Filed under Internet

Warum heißt Blica eigentlich Blica?
Unsere Autorin Anne im Interview auf GIRLS CAN BLOG.

1 comment  ::  Share or discuss  ::  2010-06-11  ::  mahret

Das Ende des Qualitätsjournalismus

29 Mai 2010 // Filed under Kritik + Zeitung

Foto am 29-05-2010 um 21.10

„Qualitätsjournalismus hat im Internet-Zeitalter nur eine Zukunft, wenn er Haltung und Meinung besitzt…“ sagt Alexander Görlach. Die Maiausgabe der Quality gibt dem Herausgeber und Chefredakteur des relativ neuen Online-Debattenprogramms The European den Raum, auf zwei Seiten das offen auszusprechen, was traditionelle Publizisten allenfalls ahnen und seltenst sich trauen auszusprechen.

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1 comment  ::  Share or discuss  ::  2010-05-29  ::  mahret

Die Jahrmärkte der Neuzeit

29 Mai 2010 // Filed under Internet


credit: welt

Na wenn da das Internet nicht auch eine wesentliche Rolle spielt, bei der Ausbreitung der Modewochen. Untersuchen müsste man mal die Ähnlichkeiten zur Entwicklung von Kunstbiennalen…

Zum ganzen Artikel geht es hier.

Kommentare deaktiviert  ::  Share or discuss  ::  2010-05-29  ::  mahret