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Lass uns drüber reden… | modebeitrag.de

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Lass uns drüber reden…

30 März 2010 // Filed under Allgemein

Bild 213

Neuer Monat, neues Panel – auch auf der Re:Publica geht es um Modeblogs. Allerdings auf Wunsch der Veranstalter in einführender Art und Weise. Das sei nur gesagt, damit sich am Ende niemand aufregt, es sei zu oberflächlich gewesen:

Wenn Prada Pakete schickt – Die neue Macht der Modeblogs, 15. April, 19:00

Modeblogger_innen werden mit Fuchspelzen überhäuft, sitzen in der ersten Reihe bei Dior, fliegen um die Welt und haben Millionen Fans, weil sie einen neuen und dabei ganz subjektiven Blick auf Mode erlauben, fernab des hochglänzenden Perfektionismus. Sie werden gehyped und gefeiert, belächelt und beschimpft. Sie haben sich in ein Geschäft gemogelt, dass für seine Exklusivität bekannt ist und sind aus diesem nicht mehr wegzudenken. Wie ist das passiert und wohin geht die Reise? Wieviele Geschenke verträgt die Unabhängigkeit, und was bleibt vom Hype?

Mit: Mahret Kupka, Julia Knolle, Tillmann Prüfer und moderiert von mir. Teilnahme nur mit Re:Publica Ticket.

Foto: Invisible piano auf der Evolving Influence Konferenz im Februar 2010.

2010-03-30  ::  mary

Talkback x 8

  1. blica
    30 März 2010 @ 20:24

    die beschenkten und bestochenen “star”bloggerInnen sind aber nur die eine seite der medaille – fernab der medialen scheinwerfer gibt`s da ja auch noch die armaden an auf den ersten blick eher unauffälligen exemplaren, die sich (täglich) mit “fashion” auseinandersetzen. wie wird sich diese konzentration von aufmerksamkeit auf die wenigen zu stars mutierten bloggerInnen auf die vielen, vielen “kleinen” blogs auswirken? werden das die sein, die (als erste) das handtuch werfen, da sie weniger als erhofft vom modekuchen abbekommen haben? …und wars das dann mit der vielstimmigkeit?

  2. Tweets die Lass uns drüber reden… | modebeitrag.de erwähnt -- Topsy.com
    30 März 2010 @ 20:40

    [...] Dieser Eintrag wurde auf Twitter von Mari, mahret erwähnt. mahret sagte: Lass uns drüber reden… http://bit.ly/bPadth [...]

  3. michaela
    30 März 2010 @ 22:37

    und warum ist immer und immer wieder das wort “macht” bei diesen diskussionen oder berichterstattungen im titel?

  4. Julia
    30 März 2010 @ 23:06

    Ich bekunde Interesse an Diskussion inkl. Antworten auf blicas Frage, da auch mir das Intro wenig differenziert erscheint.

  5. mary
    31 März 2010 @ 07:54

    wie gesagt, es geht hier um eine einführende diskussion – wir werden dort nicht die chance haben, tief in die materie einzusteigen sondern es geht auch hier darum, das phänomen aus seiner (deutschen) nische zu holen und weiter zu popularisieren. den hinweis von blica habe ich persönlich immer im kopf – denn ich finde gerade bei den kleinen immer wieder perlchen – wenn ich auch sagen muss, dass mich in dem großen grauen noise die großen und etablierten mehr interessieren, verschließe ich meine augen vor den kleinen, guten nicht.

    michaela,
    wie gesagt, es geht um eine einführung ins thema. und da wir durch modeblogs eine weitere machtverschiebung im modebereich, hin zum konsumenten, beobachten können, macht er hier sinn. “neu” ist auch korrekt, da ein gerade mal vier jahre altes phänomen, das in deutschland erst seit letztem jahr wirklich beachtet wird, durchaus noch neu ist.

    wie gesagt, ich glaube nicht, dass diese diskussion irgendetwas neues für diejenigen liefern wird, die bereits in der materie sind. ich hatte der re:publica vorgeschlagen ein präziseres thema zu beackern. allerdings wollten die wirklich ein überblick-panel.

  6. mia
    31 März 2010 @ 09:26

    Wieviele bekommen schon diese “Fuchspelzchen”, die uns hier immer wieder um die Ohren gehauen werden? Und warum sollte einE BloggerIn aufgeben, nur weil sie keine Geschenke wie Tavi und Bryanboy bekommt? Geschenke sind doch keineswegs ein Motiv, um einen ernstzunehmenden Blog zu starten (@blica) Ich finde es für beide Seiten – sowohl für Marke, als auch für den Blog – schlecht, wenn hier öffentlich eine Abhängigkeit kommuniziert wird, die über eine euphorische Berichterstattung hinausgeht. Der eine gibt eine gekaufte PR zu, die bis jetzt noch nie so öffentlich diskutiert werden konnte und der andere verliert an Glaubwürdigkeit.
    Im Endeffekt eine Lose Lose Situation.

  7. blica
    31 März 2010 @ 18:55

    @mia: es ging mir nicht um motive, ein blog zu starten und auch nicht nur um geschenke, sondern vor allem um die damit verbundene aufmerksamkeit, denn da sind wir uns doch (glaube ich) einig: ein blog, das ich ausschliesslich für mich selbst schreibe, kann ich besser in form eines tagebuchs unter meinem kopfkissen bunkern. wenn bloggerIn x viel zeit und leidenschaft in ihr blog investiert, die aufmerksamkeit (von seiten der leserInnenschaft/medien) aber vor allem den fuchspelzbeschenkten vorzeigebloggerInnen zukommt, könnte das gewisse frustrationen nach sich ziehen. oder ist dieser gedankengang so abwegig? denn ich bin mir gar nicht mehr so sicher, ob es qualität ist, die im endeffekt “überlebt”…

  8. frl. krautwurst
    16 April 2010 @ 10:38

    ich glaube leider auch nicht mehr an die qualität, die sich durchsetzt. ich glaube nur noch an einkaufslisten, die interessieren.