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	<title>Kommentare zu: &#8220;Ich hoffe, dass sie damit umgehen kann, wenn sie von den Modeleuten, die sie nach oben geschrieben haben, herzlos fallen gelassen wird, wie es ohne Zweifel geschehen wird.&#8221;</title>
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		<title>Von: blica</title>
		<link>http://modebeitrag.de/?p=340&#038;cpage=1#comment-160</link>
		<dc:creator>blica</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 13 Feb 2010 18:37:19 +0000</pubDate>
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		<description>allerdings glaube ich, dass es einen unterschied macht, ob (in der regel noch) unbezahlte bloggerInnen oder journalistInnen, die für ihre arbeit bezahlt werden, zu besagten presseevents eingeladen werden. denn natürlich sind im ersteren fall die verlockungen grössere, wenn ja eh schon so viel zeit und mühe aufs &quot;gratis bloggen&quot; draufgeht. da wird`s dann wahrscheinlich um so schwieriger, sich nicht von solch kleinen zuckerln den mund verkleben zu lassen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>allerdings glaube ich, dass es einen unterschied macht, ob (in der regel noch) unbezahlte bloggerInnen oder journalistInnen, die für ihre arbeit bezahlt werden, zu besagten presseevents eingeladen werden. denn natürlich sind im ersteren fall die verlockungen grössere, wenn ja eh schon so viel zeit und mühe aufs &#8220;gratis bloggen&#8221; draufgeht. da wird`s dann wahrscheinlich um so schwieriger, sich nicht von solch kleinen zuckerln den mund verkleben zu lassen.</p>
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	<item>
		<title>Von: Fenke</title>
		<link>http://modebeitrag.de/?p=340&#038;cpage=1#comment-153</link>
		<dc:creator>Fenke</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Feb 2010 22:29:14 +0000</pubDate>
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		<description>werbegeschenke gab es schon immer, in allen bereichen. auf unzähligen presseevents bekommen auch professionelle journalisten was geschenkt - und sei es auch nur die übernachtung in einem teuren hotel oder ein essen (wie panos auch schon treffend zitierte). das hat in meinen augen noch nichts mit bestechung zu tun. dann sind auch alle schauspieler bestechlich, alle popstars etc... denn letzendlich ist jeder erst mal nur potientieller kunde. was man dann daraus macht, das unterscheidet journalisten von den reinen produkttestern und gratis-pröbchen-absahnern.
ich finde, solange man ehrlich seine meinung sagt (und nicht aus der befürchtung heraus nie wieder was zu bekommen, alles einfach lobt) ist es nicht verwerflich etwas anzunehmen. 
ob man sich auf das ganze spiel überhaupt einlässt, ist doch jedem selber überlassen. 

und warum redet bei dem ganzen kleinscheiß eigentlich keiner von dem druck, den anzeigenkunden auf (print)medien ausüben? muss man da nicht erst recht von bestechung reden?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>werbegeschenke gab es schon immer, in allen bereichen. auf unzähligen presseevents bekommen auch professionelle journalisten was geschenkt &#8211; und sei es auch nur die übernachtung in einem teuren hotel oder ein essen (wie panos auch schon treffend zitierte). das hat in meinen augen noch nichts mit bestechung zu tun. dann sind auch alle schauspieler bestechlich, alle popstars etc&#8230; denn letzendlich ist jeder erst mal nur potientieller kunde. was man dann daraus macht, das unterscheidet journalisten von den reinen produkttestern und gratis-pröbchen-absahnern.<br />
ich finde, solange man ehrlich seine meinung sagt (und nicht aus der befürchtung heraus nie wieder was zu bekommen, alles einfach lobt) ist es nicht verwerflich etwas anzunehmen.<br />
ob man sich auf das ganze spiel überhaupt einlässt, ist doch jedem selber überlassen. </p>
<p>und warum redet bei dem ganzen kleinscheiß eigentlich keiner von dem druck, den anzeigenkunden auf (print)medien ausüben? muss man da nicht erst recht von bestechung reden?</p>
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	<item>
		<title>Von: Lesetipp: LesMads &#62; Lese-Tipp &#62; Modepilot</title>
		<link>http://modebeitrag.de/?p=340&#038;cpage=1#comment-150</link>
		<dc:creator>Lesetipp: LesMads &#62; Lese-Tipp &#62; Modepilot</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 23:18:31 +0000</pubDate>
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		<description>[...] die angebliche Käuflichkeit von Bloggern wie Tavi ankreidet. Aufgefasst hat das Thema hierzulande Modebeitrag und bezog sich damit auf eine Aussage Suzy Menkes, die hofft, dass &#8220;Tavi damit umgehen kann, [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] die angebliche Käuflichkeit von Bloggern wie Tavi ankreidet. Aufgefasst hat das Thema hierzulande Modebeitrag und bezog sich damit auf eine Aussage Suzy Menkes, die hofft, dass &#8220;Tavi damit umgehen kann, [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: Rene Schaller</title>
		<link>http://modebeitrag.de/?p=340&#038;cpage=1#comment-147</link>
		<dc:creator>Rene Schaller</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Feb 2010 22:27:15 +0000</pubDate>
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		<description>&quot;Ich wünsche mir nur mehr Negativ-Berichte, die einen Kontrast zwischen “toll” und “nicht so gelungen” schaffen.&quot;

wenn man einladungen erhält und sich entscheidet hinzugehen, findet man die sache ja schon nicht ganz schlecht. ich zumindest gehe nicht zu sachen die ich uninteressant oder blöd finde, also fällt auch die berichterstattung nur dann 100% negativ aus, wenns wirklich kompletter mist war. aber die meisten sachen sind halt auch nicht komplett schlecht...

ein beipiel: ich war bei der michalsky-sache und wurde dann angegiftet weil ich in der tat etwas gutes daran fand. ich finde ihn als person anstrengend und seine mode belanglos, aber die idee für den abend und die umsetzung gefielen mir teilweise wirklich gut.  warum darf man das gute dann nicht erwähnen, solange man auch das negative nicht unter den tisch kehrt!?

einladungen würde ich aber allgemein auch nicht zu den geschenken rechnen, die die meinung positiv beeinflußen. sie sind viel mehr nötig um sich auch wirklich ein bild machen zu können. man kann sich ja nicht nur vom hörensagen ein bild von etwas verschaffen, sondern sollte, wenn sich die gelegenheit bietet, auch wirklich teilhaben. 
aber halt selektieren und überlegen ob etwas zum einen für einen selbst relevant ist und auch für den &#039;leser&#039; spannend sein könnte.
darin liegt dann auch das problem, einige blogger (und prof. schreiberlinge) nehmen an jeder büchsenöffnung aus angst etwas zu verpassen teil und haben chronisch angst mal nicht mehr eingeladen zu werden, wenn sie nicht immer sichtbar sind oder negativ schreiben. dabei geht davon die welt auch nicht unter und der qualität des blogs ist es schon gar nicht abträglich, eher kann es die glaubwürdigkeit steigern.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Ich wünsche mir nur mehr Negativ-Berichte, die einen Kontrast zwischen “toll” und “nicht so gelungen” schaffen.&#8221;</p>
<p>wenn man einladungen erhält und sich entscheidet hinzugehen, findet man die sache ja schon nicht ganz schlecht. ich zumindest gehe nicht zu sachen die ich uninteressant oder blöd finde, also fällt auch die berichterstattung nur dann 100% negativ aus, wenns wirklich kompletter mist war. aber die meisten sachen sind halt auch nicht komplett schlecht&#8230;</p>
<p>ein beipiel: ich war bei der michalsky-sache und wurde dann angegiftet weil ich in der tat etwas gutes daran fand. ich finde ihn als person anstrengend und seine mode belanglos, aber die idee für den abend und die umsetzung gefielen mir teilweise wirklich gut.  warum darf man das gute dann nicht erwähnen, solange man auch das negative nicht unter den tisch kehrt!?</p>
<p>einladungen würde ich aber allgemein auch nicht zu den geschenken rechnen, die die meinung positiv beeinflußen. sie sind viel mehr nötig um sich auch wirklich ein bild machen zu können. man kann sich ja nicht nur vom hörensagen ein bild von etwas verschaffen, sondern sollte, wenn sich die gelegenheit bietet, auch wirklich teilhaben.<br />
aber halt selektieren und überlegen ob etwas zum einen für einen selbst relevant ist und auch für den &#8216;leser&#8217; spannend sein könnte.<br />
darin liegt dann auch das problem, einige blogger (und prof. schreiberlinge) nehmen an jeder büchsenöffnung aus angst etwas zu verpassen teil und haben chronisch angst mal nicht mehr eingeladen zu werden, wenn sie nicht immer sichtbar sind oder negativ schreiben. dabei geht davon die welt auch nicht unter und der qualität des blogs ist es schon gar nicht abträglich, eher kann es die glaubwürdigkeit steigern.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Anne</title>
		<link>http://modebeitrag.de/?p=340&#038;cpage=1#comment-146</link>
		<dc:creator>Anne</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Feb 2010 15:38:19 +0000</pubDate>
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		<description>&quot;Also auch “journalistisch – orientierten”, bzw. ernsthaften Seiten seien doch Hoffnungen erlaubt.&quot;

Meine Anmerkung war auch nicht wirklich negativ behaftet, sondern war einfach nur eine Beobachtung.

Dennoch fände ich es interessant, mehr kritische Meinungen zu &quot;geschenkten&quot; Produkten oder Veranstaltungen lesen zu können. Manchmal klingt es, als versuchten die geladenen Blogger an jeder Show noch etwas gutes zu finden, um sich auch die Einladungen für das kommende Jahr zu sichern.
Diese Empfindung ist natürlich sehr subjektiv.

Zwar ist es wohl für einige Blogger mit hochfrequentierten Klickraten von Nöten, etwas Geld mit Anzeigen einzuspielen, doch ist dies, egal wie man es dreht oder wendet, eine klare Abhängigkeitssituation, die sicherlich keine Kritik am Sponsor zulässt...

Ich kann die vielfältigen Beweggründe, welche zu einer, wenn auch nicht dramatischen, Bestechlichkeit führen könnten, nachempfinden. Ich denke auch nicht, dass z.B. Einladungen abgelehnt werden sollten... ganz im Gegenteil! 
Ich wünsche mir nur mehr Negativ-Berichte, die einen Kontrast zwischen &quot;toll&quot; und &quot;nicht so gelungen&quot; schaffen. 
Dieser scheint nämlich an vielen Adressen völlig fehl am Platz.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Also auch “journalistisch – orientierten”, bzw. ernsthaften Seiten seien doch Hoffnungen erlaubt.&#8221;</p>
<p>Meine Anmerkung war auch nicht wirklich negativ behaftet, sondern war einfach nur eine Beobachtung.</p>
<p>Dennoch fände ich es interessant, mehr kritische Meinungen zu &#8220;geschenkten&#8221; Produkten oder Veranstaltungen lesen zu können. Manchmal klingt es, als versuchten die geladenen Blogger an jeder Show noch etwas gutes zu finden, um sich auch die Einladungen für das kommende Jahr zu sichern.<br />
Diese Empfindung ist natürlich sehr subjektiv.</p>
<p>Zwar ist es wohl für einige Blogger mit hochfrequentierten Klickraten von Nöten, etwas Geld mit Anzeigen einzuspielen, doch ist dies, egal wie man es dreht oder wendet, eine klare Abhängigkeitssituation, die sicherlich keine Kritik am Sponsor zulässt&#8230;</p>
<p>Ich kann die vielfältigen Beweggründe, welche zu einer, wenn auch nicht dramatischen, Bestechlichkeit führen könnten, nachempfinden. Ich denke auch nicht, dass z.B. Einladungen abgelehnt werden sollten&#8230; ganz im Gegenteil!<br />
Ich wünsche mir nur mehr Negativ-Berichte, die einen Kontrast zwischen &#8220;toll&#8221; und &#8220;nicht so gelungen&#8221; schaffen.<br />
Dieser scheint nämlich an vielen Adressen völlig fehl am Platz.</p>
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	<item>
		<title>Von: mary</title>
		<link>http://modebeitrag.de/?p=340&#038;cpage=1#comment-145</link>
		<dc:creator>mary</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Feb 2010 12:03:30 +0000</pubDate>
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		<description>Kurz zur Ergänzung zu Panos&#039; Kommentar - mit &quot;hoch schreiben&quot; (written up) bezieht sich Menkes (sicherlich) auf die Cover des Pop und Love Magazins, zu den Couture Schauen ist sie zudem durch Pop gekommen, sie schreibt schon länger für Pop. Außerdem gab es sicher einige Printredakteure, die durch Printartikel dem Tavi Hype zuträglich waren. In dem Sinne ist die Aussage nicht ganz falsch, die große (printunabhängige) Fangemeinde darf man dennoch nicht außer Acht lassen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Kurz zur Ergänzung zu Panos&#8217; Kommentar &#8211; mit &#8220;hoch schreiben&#8221; (written up) bezieht sich Menkes (sicherlich) auf die Cover des Pop und Love Magazins, zu den Couture Schauen ist sie zudem durch Pop gekommen, sie schreibt schon länger für Pop. Außerdem gab es sicher einige Printredakteure, die durch Printartikel dem Tavi Hype zuträglich waren. In dem Sinne ist die Aussage nicht ganz falsch, die große (printunabhängige) Fangemeinde darf man dennoch nicht außer Acht lassen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: panos</title>
		<link>http://modebeitrag.de/?p=340&#038;cpage=1#comment-144</link>
		<dc:creator>panos</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Feb 2010 11:53:17 +0000</pubDate>
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		<description>das sind 2 verschiedene themen: man kann die aussage auch so lesen, dass sie neidisch ist, dass tavi jetzt (auch) geschenke bekommt.
wie auch immer, das problem bestechlichkeit kann man sehr gut auf jeden journalismus erweitern, den spruch &quot;ein guter journalist kostet ein warmes essen&quot; kennt man schon lange.

was ich interessant finde, ist, dass menkes etwas von &quot;hochschreiben&quot; und &quot;fallen lassen&quot; sagt; implizit geht sie davon aus, dass printmedien bei tavi königsmacher waren. 
dem würde ich widersprechen. tavi wird es auch weiter geben, die einladungen der designer kamen sicher nicht auf anraten der printredakteure.
wir sehen eine machtverschiebung.

was dein video von menkes angeht: hier konnte man noch eine echte journalistin sehen, ihre aus -teurer- recherche geborenen analysen waren knapp und auf den punkt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>das sind 2 verschiedene themen: man kann die aussage auch so lesen, dass sie neidisch ist, dass tavi jetzt (auch) geschenke bekommt.<br />
wie auch immer, das problem bestechlichkeit kann man sehr gut auf jeden journalismus erweitern, den spruch &#8220;ein guter journalist kostet ein warmes essen&#8221; kennt man schon lange.</p>
<p>was ich interessant finde, ist, dass menkes etwas von &#8220;hochschreiben&#8221; und &#8220;fallen lassen&#8221; sagt; implizit geht sie davon aus, dass printmedien bei tavi königsmacher waren.<br />
dem würde ich widersprechen. tavi wird es auch weiter geben, die einladungen der designer kamen sicher nicht auf anraten der printredakteure.<br />
wir sehen eine machtverschiebung.</p>
<p>was dein video von menkes angeht: hier konnte man noch eine echte journalistin sehen, ihre aus -teurer- recherche geborenen analysen waren knapp und auf den punkt.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: mary</title>
		<link>http://modebeitrag.de/?p=340&#038;cpage=1#comment-143</link>
		<dc:creator>mary</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Feb 2010 09:42:54 +0000</pubDate>
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		<description>Also auch &quot;journalistisch - orientierten&quot;, bzw. ernsthaften Seiten seien doch Hoffnungen erlaubt. Allein Anzeigen finanzieren manchmal zum Beispiel das Hosting der Seite und sind deshalb unter Umständen ganz notwendig. 

Ich glaube auch nicht, dass Geschenke anzunehmen oder Einladungen nachzukommen per se Bestechlichkeit signalisiert, ich denke es geht wie immer um das  &quot;wie&quot;. 

Wenn ich Geschenke einer Firma annehme, mit der ich nichts anfangen kann und über die ich sonst nie schreiben würde, dann ist es durchaus zweifelhaft. Warum aber sollte ich zum Beispiel nicht einer Einladung zur Präsentation von Margiela nachkommen? 

Ich nehme übrigens alle Kleidergeschenke an, die ich bekommen kann. Die Kleiderkammer um die Ecke freut sich darüber nämlich immer ;)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Also auch &#8220;journalistisch &#8211; orientierten&#8221;, bzw. ernsthaften Seiten seien doch Hoffnungen erlaubt. Allein Anzeigen finanzieren manchmal zum Beispiel das Hosting der Seite und sind deshalb unter Umständen ganz notwendig. </p>
<p>Ich glaube auch nicht, dass Geschenke anzunehmen oder Einladungen nachzukommen per se Bestechlichkeit signalisiert, ich denke es geht wie immer um das  &#8220;wie&#8221;. </p>
<p>Wenn ich Geschenke einer Firma annehme, mit der ich nichts anfangen kann und über die ich sonst nie schreiben würde, dann ist es durchaus zweifelhaft. Warum aber sollte ich zum Beispiel nicht einer Einladung zur Präsentation von Margiela nachkommen? </p>
<p>Ich nehme übrigens alle Kleidergeschenke an, die ich bekommen kann. Die Kleiderkammer um die Ecke freut sich darüber nämlich immer ;)</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Anne</title>
		<link>http://modebeitrag.de/?p=340&#038;cpage=1#comment-141</link>
		<dc:creator>Anne</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Feb 2010 19:16:21 +0000</pubDate>
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		<description>Ich denke, dass sich einfach viel zu viele Blogs der gleichen Art von  &quot;Berichterstattung&quot; verschrieben haben... Immer nur von neuen Kollektionen und neuen Produkten zu berichten ist gleichermaßen langweilig wie natürlich auch interessant für Unternehmen... Viele BloggerInnen sind sich ihrer Bestechlichkeit garantiert noch nichteinmal bewusst. Dies hängt wohl u.a. mit dem zunehmend sinkenden Alter der Blogbetreiber zusammen. Außerdem erhoffen sich viele Mode-BloggerInnen mit Hilfe ihres &quot;Online-Portfolios&quot; Zukunftsperspektiven in selbiger Branche... Schließlich gibt es da einige Musterbeispiele von Bloggern, die es aus dem Kinderzimmer in die Frontrow geschafft haben! 

Ich stimme Rene vollkommen zu: als Schreiber sollte man nie sein Ziel vor den Augen verlieren... 
Meiner Meinung nach sind Anzeigen schon ein gutes Merkmal dafür, ob man auf einer journalistisch-orientierten Seite gelandet ist, oder ob sich jemand etwas erhofft.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich denke, dass sich einfach viel zu viele Blogs der gleichen Art von  &#8220;Berichterstattung&#8221; verschrieben haben&#8230; Immer nur von neuen Kollektionen und neuen Produkten zu berichten ist gleichermaßen langweilig wie natürlich auch interessant für Unternehmen&#8230; Viele BloggerInnen sind sich ihrer Bestechlichkeit garantiert noch nichteinmal bewusst. Dies hängt wohl u.a. mit dem zunehmend sinkenden Alter der Blogbetreiber zusammen. Außerdem erhoffen sich viele Mode-BloggerInnen mit Hilfe ihres &#8220;Online-Portfolios&#8221; Zukunftsperspektiven in selbiger Branche&#8230; Schließlich gibt es da einige Musterbeispiele von Bloggern, die es aus dem Kinderzimmer in die Frontrow geschafft haben! </p>
<p>Ich stimme Rene vollkommen zu: als Schreiber sollte man nie sein Ziel vor den Augen verlieren&#8230;<br />
Meiner Meinung nach sind Anzeigen schon ein gutes Merkmal dafür, ob man auf einer journalistisch-orientierten Seite gelandet ist, oder ob sich jemand etwas erhofft.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Rene Schaller</title>
		<link>http://modebeitrag.de/?p=340&#038;cpage=1#comment-139</link>
		<dc:creator>Rene Schaller</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Feb 2010 11:50:13 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://modebeitrag.de/?p=340#comment-139</guid>
		<description>&quot;Ich wurde in dem Glauben erzogen, dass ein Mädchen niemals Geschenke annehmen sollte, außer Blumen und Schokolade.&quot;, suzy menkes.

vor allem sind natürlich die grenzen schwer auszumachen. blogger A postet über ein produkt weil er es mag und ohne etwas dafür zu bekommen, blogger B wird von einer pr-agentur angesprochen und postet weil er was dafür bekommt. wie kann der leser das unterscheiden? es gibt keine regeln und es ist klar dass es sehr verlockend ist, die ein oder andere geschenktüte zugeschickt zu bekommen... vielleicht ist in gewisser hinsicht ein selbstauferlegter verhaltenskodex die beste lösung!?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Ich wurde in dem Glauben erzogen, dass ein Mädchen niemals Geschenke annehmen sollte, außer Blumen und Schokolade.&#8221;, suzy menkes.</p>
<p>vor allem sind natürlich die grenzen schwer auszumachen. blogger A postet über ein produkt weil er es mag und ohne etwas dafür zu bekommen, blogger B wird von einer pr-agentur angesprochen und postet weil er was dafür bekommt. wie kann der leser das unterscheiden? es gibt keine regeln und es ist klar dass es sehr verlockend ist, die ein oder andere geschenktüte zugeschickt zu bekommen&#8230; vielleicht ist in gewisser hinsicht ein selbstauferlegter verhaltenskodex die beste lösung!?</p>
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