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modebeitrag.de http://modebeitrag.de Thu, 24 May 2012 16:02:04 +0000 http://wordpress.org/?v=abc en hourly 1 Die Angst vor China http://modebeitrag.de/?p=466 http://modebeitrag.de/?p=466#comments Thu, 24 May 2012 16:02:04 +0000 mary http://modebeitrag.de/?p=466

Representations of the tacky Chinese luxury consumer serve to differentiate them from non-Chinese luxury fashion consumers. Criticisms of Chinese tastes (“it’s no longer fashionable to make sure everyone knows what brand you carry or wear from meters away”) and consumer behaviors (“simply buying all that shit”) suggest that Chinese luxury consumers are poseurs who are neither genuinely fashionable nor genuinely of the elite class (“cash-rich”). The association of Chinese with fakeness is not new in fashion. Images of Chinese manufacturers and street merchants selling fake merchandise are well established in the fashion imaginary despite the fact that American manufacturers like ABS Allen Schwartz and Faviana (the company promises to dress its customers “like a star”) and UK retailers like ASOS (an acronym for “As Seen On Screen”) are some of the biggest purveyors of designer copies. That fakeness is linked to Chinese retailers, manufacturers, and consumers (even those buying actual luxury goods!) and not their American and British counterparts suggests that “fake” attacks are not only tinged with classism but also racism.

Über die Schwierigkeiten, die Chinesen als Teilnehmer am Weltmarkt zu akzeptieren und die Strategien, ihre Legitimation zu unterwandern schreibt Minh Ha T. Pham: Fear of a Chinese Luxury Consumer Market .

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Den Zukünftigen Geschmack beibringen http://modebeitrag.de/?p=463 http://modebeitrag.de/?p=463#comments Thu, 24 May 2012 15:55:54 +0000 mary http://modebeitrag.de/?p=463

The demo for this ad isn’t the Rothschilds or the 1%: they don’t buy based on ads. And they don’t need to be told what constitutes quality or authenticity, they can tell, that’s what boarding school was for. Everyone else is going to need to be hit over the head with the semiotics of quality–i.e. see an ad campaign about those signifiers. Oh, I get it now, this is a fancy watch.

The target demo is not the 1%; the target demo is the Aspirational 14%. They know they are supposed to like quality and goodness and etiquette and discretion, but no one ever taught them what those things look like, so when someone does point it out to them they will go all in. Hence: anything in Trading Up. And they don’t care about the next generation. Not really. They don’t want them to be eaten by zombies but anything past 2069 is of no consequence. What they do care about is how a product brands them, what it says about them now, now that time is running out. Can’t afford to be subtle, which is the same thing as saying I’m willing to pay $10000 to get the message across. There’s a difference between what the brand is and what the brand says about you. You’ll pay 10x for the former and 100x for the latter

The Last Psychiatrist schreibt über die Werbestrategien der Luxusmarke Patek Philippe (und der meisten anderen) in “Luxury Branding The Future Leaders Of The World”

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Unterwegs mit Christiane Arp http://modebeitrag.de/?p=442 http://modebeitrag.de/?p=442#comments Sat, 10 Jul 2010 12:27:19 +0000 mahret http://modebeitrag.de/?p=442

Ich kann nicht sagen, warum ich viel von Christiane Arp halte. Ich finde sie sympatisch und sie macht einen guten Job als Vogue Chefredakteurin – sofern man als Vogue-Chefredakteurin überhaupt einen guten Job machen kann. Möglicherweise ist es ihre nordische Kühle, die mir ein wenig entspricht und die ihr den Anschein einer stillen Beobachterin gibt, ganz anders, als z.B. eine Annette Weber, die immer ein wenig bemüht daherkommt. Was aber aktuell beim Vogue Videokanal der Website passiert, kann meine Zustimmung nicht ganz finden. Denn es scheint, als habe sich die Redaktion für die aktuelle Berliner Modewoche etwas ganz besonderes ausgedacht…

Frau Arp wurde “rund um die Uhr” begleitet von einem Kamerateam auf “einem der wichtigsten Modeevents, der Berlin Fashionweek”. Die Reise beginnt am Flughafen Tegel, wo die Chefredakteurin von Welt aus Paris ankommt  und scheinbar ganz nebenbei werden dem Betrachter auf der nun folgenden Vogue-Butterfahrt statt Heizdecken die namhaftesten Adressen der Stadt untergejubelt. Es geht um Supergesichtsbehandlungen bei irgendwelchen Superkosmetikern – “Geheimtip zum Thema Beautybehandlung”  übrigens werden dort auch Angelina Jolie, Natalie Portman und Brad Pitt behandelt, wie man im Beitrag erfährt! – die einem ganz nebenbei die tollsten Behandlungsmethoden: Collagenmasken, die man auf die Haut kleben kann, ein Kick an Feuchtigkeit und hautstraffend! – Gut.

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Weiter im Text… Station 2: Das Hotel im SOHO House. Maske, Besprechung und Interview mit Arte. Station 3: Ein Modefachgeschäft… Der Geschäftsführer, der Christiane Arp schon lange kennt, über die Chefredakteurin: “Eine ausgezeichnete Stilistin”, “ein großes Gespür für Mode und Lifestyle”… 2:40 Die ersten Wort von Christiane Arp selbst gesprochen: “Der Austausch mit dem Handel ist sehr wichtig”… Nächste Station: Calvin Klein. Diane Kruger lobt Frau Arp in den höchsten Tönen: “Es gibt selten Menschen, die so viel Talent haben und trotzdem noch so natürlich und nett sind”. Der Tag klingt aus – bis in die frühen Morgenstunden – bei der Vogue Fashion Night, diese findet im Borchardt statt, das nicht weiter namentlich erwähnt wird… Nun gut. Man kann sich das so anschauen, es so hinnehmen, den säuerlichen Beigeschmack runterschlucken… Das Gefühl aber, dass das irgendwie hätte besser sein könne, bleibt.

Schauen wir einmal, wie es die anderen machen. Das New York Magazine lässt eines seiner Reporterinnen die Chefredakteurin der Japanischen Vogue in ihrem Hotelzimmer in New York besuchen. Anne Dello Russo ist bekannt für ihre exzentrischen Bekleidungsvorlieben. Thema: Wie packt die Grande Dame ihren Koffer? Das ist irgendwie spannend, angesichts der extravaganten Roben. Da wird eine Antwort auf eine Frage gegeben, die man sich möglicherweise einmal gestellt hat. Dello Russo plaudert fröhlich, zeigt ihren prall gefüllten Hotelzimmerkleiderschrank, die Kamera wackelt ein bisschen…

“The September Issue” gewährt Einblicke in den Arbeitsalltag von Anna Wintour, Chefin der Amerikanischen Vogue.

Carine Roitfeld öffnet die Türen zu ihrer Redaktion:

Das kann man inhaltlich finden wie man mag. Spaß zu gucken macht es allerdings schon. Die Menschen sind irgendwie interessant, man will wissen, was sie erleben, was sie denken, wie es weitergeht.

Das was diese Beiträge an unterhaltender Dokumentation haben, wird im Vogue Beitrag der Produktionsfirma Kraftstoff Media zu einer verdammt drögen Berichterstattung, deren Thema beliebig austauschbar ist und plötzlich spielt es keine Rolle mehr, ob über Christiane Arp Deutschlands so called Modefrau #01 oder Christian Wullf  Deutschlands Modemann #0 gesprochen wird. *gähn* Den Werbefilmcharakter hätte der Beitrag verlieren können, wenn Frau Arp vielleicht ihre ganz persönlichen Tips gegeben hätte, erklärt hätte, warum sie so gerne zu diesem Kosmetiker hingeht und warum sie gerne in ausgerechnet diesem Hotel schläft, warum The Corner und das Quartier 210 so wichtig sind für ihre Recherche… Von ihrem vielgepriesenen Stilbewusstsein spürt man in dem Beitrag leider nichts.

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Tag 2 wird nicht besser. Der Tag beginnt auf einer Show, dann geht es zu einer Präsentation, dann wieder eine Show, dann eine Shoperöffnung. Ein bisschen Interview im Auto, dann die Ausstellung von Frida Kahlo im Gropiusbaus “Frida Kahlo hat die Mode nachweißlich beeinflusst…” die Begründung für den Besuch, bzw. als Begründung dafür, den Besuch in dem Beitrag unterzubringen – als Auflockerung sozusagen… muss ja nicht immer um Mode gehen, gibt es ja eh nichts zu zu sagen – “Nach dieser kulturellen Inspiration eilt man dann in die Show von Rena Lange” – der Sprecher… Stop!

Was ist das Problem? Ich fühle mich verarscht und ich bin erneut erschrocken darüber, was von der Vogue Leserin, bzw. Zuschauerin erwartet/gehalten wird. Nicht viel anscheinend. Nichts erfährt man in den Beiträgen, nichts wirkliches (außer dass sie sehr nett ist und klug und fähig, wohl) über die Person Chritiane Arp, nichts über die Mode, nichts über ihre Art zu Arbeiten. Wie destilliert sie dann jetzt die “Trends” aus dem Gesehenen, wie schafft es ein Designer vom Laufsteg in ihr Heft und wie sind die Arbeitsprozesse? Immer dann, wenn man den Eindruck hat, dass es interessant sein könnte, bricht das Video ab und es geht weiter zu irgendeinem Event, eine langweilende Aneinanderreihung des Berliner Schauenplans.

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Sicher mag man argumentieren, dass nicht jede Frau in Deutschland so gepolt/interessiert/informiert ist, wie der durchschnittliche Modeblogleser und sich vielleicht gerade jene freuen mögen über eine Beitragsreihe, die einen internetaffinen Zuschauer vielleicht vor fünf Jahren hinter dem Ofen hervorgelockt haben mag: Konservativ und zu wenig experiemtierfreudig! Eine zu überwindende Grätsche, die liegt zwischen dem etablierten Modekonsumenten und einer neuer Generation, die andere Sehgewohnheiten entwickeln konnte.

Doch warum ist die amerikanische oder die französische Vogueleserin eine andere als die deutsche? Und ist sie das tatsächlich? Wohl hier liegt des Pudels Kern begraben und die Erklärung dafür, warum eine Imagefilmproduktionsfirma beauftrag wurde, eine, die sonst Kunden wie Aventis, VDI (Verein deutscher Ingenieure), Audi, Siemens und BMG bedient. Als Vorstoß in die internationale, ungeschriebene Standards gewöhnte Internetwelt der Mode ein noch zu ergründender Fail. Am Ende hat sich möglicherweise einfach niemand so wirklich Gedanken gemacht und einfach die Firma beauftrag, die man schon immer beauftragt hat. Was jetzt aber schlimmer ist, der faule Kompromiss oder die Ignoranz…

Auf YouTube schreibt jedenfalls ein Kommentator “interessantes Video! Soetwas müsste man mal mit berühmten Designer machen ;)”… Ist das wirklich die Klientel, die die deutsche Vogue erreichen möchte? Lieber Kommentator ich verweise Dich auf so großartige Dokumentationen über (berühmte) Designer wie die von Wim Wenders zu Yohji Yamamoto, die von Loic Prigent zu Marc Jacobs oder die von Rodolphe Marconi zu Karl Lagerfeld.

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“In Berlin schaut dich keiner an” http://modebeitrag.de/?p=439 http://modebeitrag.de/?p=439#comments Mon, 05 Jul 2010 20:27:16 +0000 mahret http://modebeitrag.de/?p=439

Montagsinterview: Die Modebloggerin Mary Scherpe: “In Berlin schaut dich keiner an” – taz.de.

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Nix mehr Onlinegetrümmer? http://modebeitrag.de/?p=432 http://modebeitrag.de/?p=432#comments Mon, 21 Jun 2010 19:24:20 +0000 Anne http://modebeitrag.de/?p=432 diva

Der einigermaßen neue Webauftritt des österreichischen Magazins Diva (Screenshot)

Vor einem halben Jahr schrieb ich über das modische Onlinegetrümmer des österreichischen Modemagazins Diva, ab jetzt darf ich eigentlich nicht mehr meckern: denn mittlerweile gibt es eine gemeinsame Webpräsenz der Magazine Wienerin, Miss, Compliment und Diva. Die wohnen alle unter dem Dach der Magazingruppe Styria Multi Media und sind jetzt also  unter dem Motto “4 Marken, 4 Frauentypen, eine Zielgruppe, ein Portal” unter typischich.at online einlesbar. So wirklich überzeugt bin ich vom Endprodukt trotzdem nicht. Visuell wenig ansprechend und austauschbar wirkt das alles. Schade eigentlich, wenn ein Neubeginn im Netz so wenig konsequent durchgeführt wird.

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Gruppenfoto http://modebeitrag.de/?p=426 http://modebeitrag.de/?p=426#comments Fri, 18 Jun 2010 17:21:44 +0000 mahret http://modebeitrag.de/?p=426
credit: Vogue.it.

Und einmal mehr wurde sie zusammengetrommelt, eine Auswahl der Crème de la Crème der internationalen FÄSCHN-Blogger. Aktuell in Mailand am Stand von Harmont & Blaine.

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Virtualität vs. Realität http://modebeitrag.de/?p=424 http://modebeitrag.de/?p=424#comments Sat, 12 Jun 2010 11:14:29 +0000 mahret http://modebeitrag.de/?p=424 Jean-Christophe Ammann spricht mit der NZZ über die Poesie der Kunst. An einer Stelle spricht er auch über die Recherche…

Wenn ich eine Ausstellung vorbereite, dann gehe ich zu den Künstlern und verbringe relativ viel Zeit mit ihnen. Ich muss sehen können, wie es zu einem einzelnen Werk gekommen ist – ich muss den Weg verfolgen können. Andere Kuratoren sammeln ihre Information via Internet – und suchen nach Werken, die zu dem Thema passen, das sie mit ihren Ausstellungen darstellen möchten. Die Virtualität hat da mehr und mehr den Vorrang vor der Realität.

…ich frage mich nur, wieso das eine das andere ausschließt. Erst die Virtualität, dann die Realität oder wo findet Herr Ammann seine Künstler, im Künstlercafé am Montmartre?

via «Poesie! Kunst ist Poesie!» (Kultur, Literatur und Kunst, NZZ Online).

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GIRLS CAN BLOG.Anne Feldkamp of BLICA http://modebeitrag.de/?p=417 http://modebeitrag.de/?p=417#comments Fri, 11 Jun 2010 13:13:31 +0000 mahret http://modebeitrag.de/?p=417

Warum heißt Blica eigentlich Blica?
Unsere Autorin Anne im Interview auf GIRLS CAN BLOG.

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Das Ende des Qualitätsjournalismus http://modebeitrag.de/?p=413 http://modebeitrag.de/?p=413#comments Sat, 29 May 2010 19:18:14 +0000 mahret http://modebeitrag.de/?p=413 Foto am 29-05-2010 um 21.10

„Qualitätsjournalismus hat im Internet-Zeitalter nur eine Zukunft, wenn er Haltung und Meinung besitzt…“ sagt Alexander Görlach. Die Maiausgabe der Quality gibt dem Herausgeber und Chefredakteur des relativ neuen Online-Debattenprogramms The European den Raum, auf zwei Seiten das offen auszusprechen, was traditionelle Publizisten allenfalls ahnen und seltenst sich trauen auszusprechen.

Am Ende ist er endgültig, der Qualitätsjournalismus, „die Neutralität der Nachrichtensprache“. Was aber wird kommen? „Die Meinung“, so Görlach. „Die Nachricht ist kein Geschäftsmodell mehr, aber ihre Deutung. (…) In der Nische entsteht das Neue. Der Sieger ist der freche, pointierte wohlbegründete Meinungsjournalismus“, der täglich geübt wird – so mag ich meinen – im Web2.0.

In diesem Zusammenhang fällt mir der Artikel von Claudius Seidel ein, Die Verniedlichung der Welt, in dem der FAS Redakteur Im Rahmen der Henri Nannen Preisverleihung im Feuilleton eben dieser Zeitung am 09. dieses Monats gegen die Reportage als journalistische Ausdrucksform wettert. Stefan Lebert fasst das eine Woche später in seiner Gegendarstellung des Seidel’schen Textes sehr treffend zusammen: So spüre man beispielsweise viel zu häufig den Willen der Autoren, Literatur zu produzieren. Ein schöner Satz nach dem anderen werde geschrieben, und dabei werde vergessen, dass dies nicht die Aufgabe eines Reporters ist. Die Aufgabe eines Reporters sei das Finden einer Geschichte und das Finden der geeigneten Sprache, um diese Geschichte zu erzählen.

Es brodelt in der journalistischen Küche. Eine Meinung habe ich bereits im Dezember verfasst, im European (zum Thema Magermodels) mit dem Glauben an die Zukunft des subjektiven Meinungsjournalismus. Und da passt sie eben auch, beim Meinungsjournalismus, die Definition der Reportage Victor Hugos, die Lebert in seinem Text anbringt: „Die Wirklichkeit, erlebt durch ein Temperament“. Was kommt als nächstes im Zuge der großen netzverursachten Genreumwälzungen? Die offizielle Wiedergeburt der personenbezogenen Kolumne? Erste Anzeichen dafür gibt es. Es bleibt jedenfalls spannend…

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Die Jahrmärkte der Neuzeit http://modebeitrag.de/?p=407 http://modebeitrag.de/?p=407#comments Sat, 29 May 2010 15:32:48 +0000 mahret http://modebeitrag.de/?p=407
credit: welt

Na wenn da das Internet nicht auch eine wesentliche Rolle spielt, bei der Ausbreitung der Modewochen. Untersuchen müsste man mal die Ähnlichkeiten zur Entwicklung von Kunstbiennalen…

Zum ganzen Artikel geht es hier.

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